ARD-Hörspieldatenbank

 
„Ein gutes Hörspiel arbeitet mit akustischen Materialen so, dass es einen künstlerischen Mehrwert hat gegenüber dem Lesen, dem Theater und dem Film.“

(Frank Schätzlein, 2015)

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Hörspiel aktuell - Die Entdeckung Spielofaniens © SWR/Patricia Neligan

Hörspiele nach 1945

Hörspiele 1945 – heute

Dokumentiert sind die Produktionen der einzelnen Landesrundfunkanstalten und des Deutschlandradios sowie Auftrags- und freie Autorenproduktionen. Sie finden Nachweise zu Originalhörspielen, Hörspielbearbeitungen, Ars acustica und hörspielbegleitenden Features, Interviews und Gesprächsrunden. Dazu kommen Rezensionshinweise, Angaben zu Auszeichnungen und CD-Veröffentlichungen.

 

Außenansicht des Musik- und Hörspielkomplexes Block B im Funkhaus Berlin des DDR-Rundfunks - © DRA Babelsberg/Karl Dundr

Hörspiele aus der DDR

Hörspiele des DDR-Rundfunks

Hinter diesem Sammelbegriff verbergen sich Produktionen vom Mai 1945 bis zum 31. Dezember 1991 mit einem Umfang von über 8.000 überlieferten Hörspielen und Features. Dazu gehören Originalhörspiele und Hörspielbearbeitungen deutschsprachiger und ausländischer Autoren, etwa 3.500 Kinderhörspiele, zahlreiche Produktionen der Genres Kriminal- und Science Fiction-Hörspiel und nicht zuletzt unterhaltende Sendereihen.

 

Hörspiel historisch - © DRA/Hanni Forrer

Die Ursprünge

Hörspiele 1924 – 1927

Hier finden Sie Nachweise zu Ursendungen von Hör- und Sendespielen zwischen 1924 und 1927. Dokumentiert sind über 2.500 Produktionen der einzelnen Sendegesellschaften. Neben Form- und Inhaltsdaten bieten wir in Auswahl historische Rezensionen und Manuskripte aus dem Bestand des Deutschen Rundfunkarchivs.

Tipp

Hermann Kretzschmar, Jean Racine, Marcel Proust: »Phantome« (Unter Verwendung von Texten aus Racines »Phädra« und Marcel Prousts »Sodom und Gomorrha«) | © SWR/Patricia Neligan

Hermann Kretzschmar, Jean Racine, Marcel Proust: »Phantome« (Unter Verwendung von Texten aus Racines »Phädra« und Marcel Prousts »Sodom und Gomorrha«)
Die Idee einer idealen Übersetzung von Text in Musik und Musik in Text ist eine alte wie immer wieder neue künstlerische Herausforderung. „Phantome“ des Komponisten Hermann Kretzschmar reflektiert musikalisch die Innenwelt und Struktur von Prousts „Sodom und Gomorrha“ und strukturiert sie kompositorisch neu. Die Musik entstand ursprünglich für die SWR-Hörspielfassung des Romans, wird aber über gut 20 Tableaus in neue Zusammenhänge gesetzt, wodurch die Komposition ihre Selbstständig-wie Unabhängigkeit behauptet. Ihre Resemantisierung leistet ein Racine-Text über die Jugend.

Erstmals zu hören am:
28.1.2021 um 22.03 Uhr in SWR2


 

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Letztes Update:   19.01.2021
Hörspiele insgesamt:   58.090
 
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Tel.: (069) 15687-163 / (0331) 5812-166
Fax: (069) 15687-195
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