ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung



Jostein Gaarder

Das Weihnachtsgeheimnis (24. Folge: 24. Dezember: Bethlehem oder Der Beginn der christlichen Zeitrechnung)


Vorlage: Das Weihnachtsgeheimnis (Geschichte in 24 Türen)

Sprache der Vorlage: norwegisch

Übersetzung: Gabriele Haefs

Bearbeitung (Wort): Hermann Naber

Komposition: Cornelius Schwehr

Regie: Hermann Naber

24. Dezember: ... wo die Sterne durch die Nacht leuchten wie die Funken eines Feuers in der Ferne... Bethlehem oder Der Beginn der christlichen Zeitrechnung: Gestern Nachmittag hatte Johannes Joachim und seinen Eltern erzählt, wie er dazu gekommen war, den magischen Adventskalender zu basteln. Beim Abschied sagte er zu Joachim, dass er morgen vielleicht noch einmal vorbeischauen würde. Joachim konnte es kaum aushalten, den ganzen Tag auf Heilig Abend zu warten. Er hatte Johannes versprochen, die letzte Tür erst zu öffnen, wenn das Fest begann. Jetzt läuten die Kirchenglocken, und zum letzten Mal setzen sich Joachim und seine Eltern aufs Bett. Hinter der letzten Tür, auf der vorne die Krippe zu sehen war, zeigt das Bild eine Felshöhle. Als es schon Nacht geworden war, schlichen sieben Schafe, vier Hirten, fünf Engel, die Drei Heiligen Könige, ein römischer Kaiser, ein Landpfleger aus Syrien und ein kleines Mädchen aus Norwegen durch die dunklen Gassen Bethlehems. Plötzlich zeriss der Schrei eines Neugeborenen die Stille.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Nikolaus KwasniewskiJoachim
Christiane LeuchtmannMama
Friedhelm PtokPapa
Holly-Jane RahlensElisabet Tebasile
Manfred SteffenDer alte Johannes
Dorothea SellElisabet
Verena von BehrEfiriel
Helmut KraussKaspar
Horst BollmannMelchior
Ilja RichterCyrenius
Hans-Peter HallwachsKaiser Augustus
Peter FrickeHerbergswirt
Gerd WamelingErzähler


 


Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Mitteldeutscher Rundfunk / Westdeutscher Rundfunk 1999


Erstsendung: 24.12.1999 | 24'24


CD-Edition: Der Hörverlag 2003


AUSZEICHNUNGEN

CD des Monats Dezember 1999 (IfaK, Institut für angewandte Kindermedienforschung Stuttgart)


Darstellung: