ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel, Monolog



Edgar Lipki

Meyerfeldt Wüsten


Komposition: Ernst Gaida-Hartmann, Joker Nies

Redaktion: Martina Müller-Wallraf

Technische Realisierung: Joker Nies; Ernst Gaida-Hartmann


Realisation: Edgar Lipki

Aufnahmeorte: Schönefeld. Nevada. Death Valley. Besetzung: Astrid Meyerfeldt. Eine Schauspielerin aus der DDR. Jetzt Deutschland. Der Text dazwischen verschwunden, bzw. nicht mehr wichtig. Wüste. Schauspiel der Leere. Geologie als Geschichte. // IM TRAUM NACHTS GING ICH IN DIE STRASSE DER MAUERTOTEN UM UNTER DEN IM GEHWEG EINGELASSENEN MITTLERWEILE VON ÄRMLICHEM SCHUHWERK GLÄNZEND POLIERTEN STERNEN MEINEN NAMEN ZU SUCHEN // Geistertanz. Amerikanische Wüsten. NACH WESTEN. Was bleibt. Wind 44.1. Recorded: Löschung und Verführung. Die berauschende Form der Fahrt/Aufnahme: "Wenn die Sprache, die Technik und die Bauwerke des Menschen eine Verlängerung seiner konstruktiven Fähigkeiten sind, ist die Wüste eine Fortsetzung seiner Fähigkeit zur Abwesenheit; sie ist das ideale Schema seiner verschwundenen Form ..." (BAUDRILLARD/AMERIKA). Aus dem Gedächtnis der Steine. Was bleibt. Die Wüste als Kino. Zwischen sich und den Worten. Der Mut zum Nichts: HIER SPRICHT MEYERFELDT ... Das Hörspiel wurde gefördert mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.

Edgar Lipki, geboren 1957 in Werdohl, Westfalen, lebt als Autor und freier Produzent in Köln. Für den WDR produzierte er zuletzt das Hörspiel "Massai Hitler".

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Mitwirkende

Sprecher
Astrid Meyerfeldt


 


Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 2007

Erstsendung: 13.08.2007 | 48'50


REZENSIONEN

  • Jochen Meißner: Funk-Korrespondenz. Nr. 33. 17.08.2007. S. 28.

Darstellung: