ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel



Fred Vargas

Die dritte Jungfrau (1. Teil)


Vorlage: Die dritte Jungfrau (Kriminalroman)

Sprache der Vorlage: französisch

Übersetzung: Julia Schoch

Bearbeitung (Wort): Frank-Erich Hübner

Komposition: Ralf Haarmann

Regie: Frank-Erich Hübner

Kommissar Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es. Ein Schatten geht um, sagt der Nachbar. Aber tötet er auch? Fest steht offenbar, dass das Schattenwesen bevorzugt Jungfrauen im Visier hat. Soll Adamsberg wirklich an einen jenseitigen Mörder glauben? Er zieht es vor, erst einmal auf eine handfeste Fährte zu setzen: In der Pariser Banlieue hat man zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten. Was keiner außer Adamsberg bemerkt: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, dass sie dafür mit dem Leben zahlen mussten?

Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi-Preis. "Die dritte Jungfrau" ist Vargas' zehnter Roman. Die Schriftstellerin, die ihre erfolgreichen Krimis fast ausschließlich im Urlaub schreibt, lebt in Paris.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Volker RischAdamsberg
Peter FrickeDanglard
Karin AnselmLagarde
Christian RedlVeyrenc
Klaus HermRomain
Krista PoschErzählerin
Hans SchulzeLucio
Gabriele BlumRetancourt
Fabian SattlerEstalère
Götz ArgusNoel
Hanns Jörg KrumpholzMordent
Daniel BergerJustin
Sascha IcksFroissy
Walter RenneisenPfarrer
Heinrich GiskesFriedhofswärter
Reinhard SchulatBastien
Ludger BurmannStimme 1
Jens WachholzStimme 2/Lavoisier
Matthias PonnierRobert
Horst MendrochAngelbert
Artur NiederfahrenhorstGratien
Gereon NußbaumPolizist
Katherina WolterBettina


 


Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 2007


Erstsendung: 01.07.2007 | 53'56


CD-Edition: Der Audio Verlag 2007


REZENSIONEN

Andreas Matzdorf: Funk-Korrespondenz. Nr. 28/29. 13.07.2007. S. 39f.


Darstellung: