ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel


Schämt euch


Matthias Kapohl

Karoshi

Arbeite Dich tot!


Redaktion: Natalie Szallies

Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Tobias Kiendl

Regieassistenz: Luise Weigert


Regie: Matthias Kapohl

Burnout ist out - Boreout ist in! Ein als Kreativlabor getarntes Containerdorf mit Sterbezimmern für Mitarbeiter auf dem Abstellgleis. Karoshi. Nach realen Vorbildern geplant soll dieses Creative Lab die Personalstrategie im Verlagshaus Karlton & Kurd revolutionieren. Ein moderner Karriere-Zehnkampf beginnt: Gegen Sozialgesetze und durch die Lücken des Arbeitsrechts, gegen sich selbst und gegen die anderen. Marc, der aufstrebende Familienvater und Hannah, die Single-Karrierefrau. Beide kämpfen um die Leitung des Creative Lab und K&K um die Geheimhaltung der kalkulierten Karoshi-Statistik. Wer gewinnt? Zwischen Boreout und Burnout suchen alle ihre Work-Life-Balance nach dem kognitiven Dissonanz-Modell. Bis zum Umfallen.

Matthias Kapohl, geboren 1972, ist Autor und Regisseur. Der WDR sendete zuletzt sein Hörspiel "Cyberchonder". "Karoshi" wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW. 

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Thomas SarbacherAxel Pohlmann
Roman KnizkaSebastian Brenner
Anna BlomeierHannah Beerbaum
Ulrich VoßVinzent Eisenbach
Louis Friedemann ThieleMarc Laufer
Maya BotheJulia Laufer
Susanne Marie KubelkaZamadura
Bert StevensVoice 1
Holger KunkelVoice 2
Fiona MetscherVoice 3
Susanne BredehöftVoice 4
Jonas BaeckVoice 5
Christina-Maria GreveMedienstimmen 1
Christiane WedelMedienstimmen 2
Regina MünchMedienstimmen 3
Jürgen EscherMedienstimmen 4
Lars SchmidtkeMedienstimmen 5


Roman Knizka als Sebastian Brenner | © WDR/Sibylle Anneck

Roman Knizka als Sebastian Brenner | © WDR/Sibylle Anneck


Roman Knizka als Sebastian Brenner
© WDR/Sibylle AnneckRoman Knizka als Sebastian Brenner
© WDR/Sibylle Anneck



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 2012

Erstsendung: 23.04.2012 | 53'13


REZENSIONEN

  • Jochen Meißner: Ein Märchen als Film ohne Bild. In: Funkkorrespondenz 27.04.2012. S. 26.

Darstellung: