ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel



Roland Mehl

Das Lied der Flöte

übersetzt aus dem Französischen


Übersetzung: Walter Andreas Schwarz

Komposition: Peter Zwetkoff

Regie: Ludwig Cremer

Das Stück spielt in einer Welt der zivilisatorischen und technischen Utopie. Es ist eine Welt des Ameisenstaates, in der der Mensch nur noch Funktion ist und in der die Gleichheit aus Entpersönlichung besteht. In diese genormte Umwelt hinein stellt der Autor einen Menschen von "nicht mehr erlaubter Unschuld". Er ist kein Held, der den Konflikt durch Auflehnung provoziert, sondern ein Mensch, der anders ist als die anderen. Das genügt, um gegen ihn "zu Felde zu ziehen".

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Mitwirkende

 


Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Südwestfunk


Erstsendung: 15.01.1957 | 68'05


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