ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel



Charles Ray Willeford

Darf ich Euch Hildy vorstellen


Vorlage: Darf ich Euch Hildy vorstellen (Roman)

Sprache der Vorlage: amerikanisch

Übersetzung: Rainer Schmidt

Bearbeitung (Wort): Norbert Schaeffer

Dramaturgie: Peter Liermann

Regie: Norbert Schaeffer

"Es ist schwer, aber nicht unmöglich" - das ist Hanks Antwort auf die für unsere vier Freunde existentielle Frage, wo es wohl am schwersten sei, eine Frau aufzureißen - im Autokino nämlich. Und damit lässt sich Hank auf eine folgenschwere Wette ein. Denn als er seinen Kumpels Hildy vorstellen will, hat er in der Dunkelheit nicht nur übersehen, dass sie erst vierzehn, sondern auch, dass sie vollkommen zugedröhnt ist - und kurze Zeit später eben tot. Als sie endlich ihren Zuhälter aufgetrieben haben, um ihm die Sache in die Schuhe zu schieben, geht ein Revolver los, obwohl Don beteuert, den Abzug gar nicht berührt zu haben. Seitdem ist er deprimiert und fasst den Plan, seine Frau Clara zu verlassen, allerdings nicht ohne Marie, ihre gemeinsame Tochter. Und das ist ein Fehler ... Doch auch Eddie hat seine Probleme, mit Gladys, ihrem Alter und ihren Haaren, also lässt er den Inhalt ihrer Handtasche psychologisch untersuchen - ausgerechnet von Hank. Und Larry, Sicherheitsexperte bei "National Security", verfasst einen Bericht, eine Art Gedächtnisstütze, den er aus Sicherheitsgründen in einem Bankfach aufbew ahrt, denn derjenige, der in Florida bei der Staatsanwaltschaft als erster auspackt, geht straffrei aus ...

Charles Ray III. Willeford (1919-1988), Literaturkritiker beim "Miami Herald", veröffentlichte zahlreiche Theaterstücke und Romane, bevor er mit seiner Hoke Moseley-Reihe größere Bekanntheit erlangte. Mit "Kiss Your Ass Goodbye" und "Darf ich Euch Hildy vorstellen", beide aus dem Nachlass des Autors, schließen wir unsere Willeford-Reihe ab.

A
A

Mitwirkende

 


Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Hessischer Rundfunk 2000


Erstsendung: 29.04.2001 | 58'00


REZENSIONEN

Götz Schmedes: In: Funk-Korrespondenz. 49. Jahrgang. Nr. 17. 27.04.2001. S. 36.


Darstellung: