ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Kinderhörspiel, Öffentliche Veranstaltung



Oscar Wilde

Das Gespenst von Canterville

ARD-Hörspieltage Karlsruhe: Kinderhörspieltag


Vorlage: Das Gespenst von Canterville (Erzählung)

Sprache der Vorlage: englisch

Übersetzung: Wolf Harranth

Bearbeitung (Wort): Judith Lorentz

Komposition: Henrik Albrecht

Dramaturgie: Klaus Schmitz

Regie: Judith Lorentz

Der amerikanische Gesandte in England kauft für seine Familie Schloss Canterville Chase - inklusive Familiengespenst. Die ganze Familie begegnet dem Gespenst mit der Unbekümmertheit aufgeklärter moderner Menschen. Dies zermürbt das altehrwürdige Gespenst. Diese ironisch-humorvolle Geistergeschichte hat Weltruhm erlangt. Sie dient dem Komponisten Henrik Albrecht als Vorlage für sein Orchesterhörspiel. Die starken Bilder dieses Kinderbuch-Klassikers bieten die Grundlage für das Orchester, seine klangliche Vielfalt und sein umfassendes Klangfarbenspektrum. Die Sprecher entrollen das Tableau der Handlung vor dem Publikum und vermitteln eine Kommunikation zwischen Orchester und Zuhörern.

Oscar Wilde (1854-1900) arbeitete als Rezensent für verschiedene Wochenblätter und wurde Herausgeber einer Frauenzeitschrift. Seinen Ruhm begründete Wilde mit der Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Peter FrickeErzähler
Laura MaireVirginia
Stefan KaminskiZitator: Gespenst/Mr. Otis/Lord Canterville/Washington/Mrs. Umney/Cecil/Zwillinge

Orchester: Rundfunkorchester Kaiserslautern

Dirigent: Andreas Hempel

 


 


Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Südwestrundfunk / Bayerischer Rundfunk / Deutschlandradio / Hessischer Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk / Westdeutscher Rundfunk 2006


Erstsendung: 12.11.2006 | 53'00


CD-Edition: Headroom 2006


AUSZEICHNUNGEN

Deutscher Hörbuchpreis 2007 Das besondere Hörbuch/Musik (CD-Edition)
Kindermedienpreis Leopold – Gute Musik für Kinder 2007/2008


REZENSIONEN

Jochen Meißner: Funk-Korrespondenz. 54. Jahrgang. Nr. 47. 24.11.2006. S. 23.


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