ARD-Hörspieldatenbank


Interview



Kristian Wachinger, Clarisse Cossais

Balzac lesen Balzac spielen


Regie: Clarisse Cossais

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs.

Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.

Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 ›Verlorene Illusionen‹ in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Laufe seines Leserlebens mit Balzac und wie ›zeitlos‹ ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?

Clarisse Cossais, Französin, passionierte Leserin und begeisterte Radiokünstlerin, hat sich im Hörspielstudio umgehört und Interviews mit dem Ensemble von ›Eugénie Grandet‹ gemacht. Wie spielt man heute ein ›Stück‹ Literatur?

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Mitwirkende

Matthias Habich und Marguerite Gateau während der Produktion | © Deutschlandradio /  Anke Beims

Matthias Habich und Marguerite Gateau während der Produktion | © Deutschlandradio / Anke Beims

Matthias Habich und Marguerite Gateau während der Produktion | © Deutschlandradio /  Anke Beims
Die Autorin Clarisse Cossais | © Deutschlandradio / Bettina Straub
Das Ensemble der Produktion »Eugénie Grandet« vor dem ehemaligen Funkhaus der DDR | © Deutschlandradio / Anke Beims
Ulrich Noethen während der Produktion | © Deutschlandradio / Jonas Maron

Ulrich Noethen während der Produktion
© Deutschlandradio / Jonas MaronUlrich Noethen während der Produktion
© Deutschlandradio / Jonas Maron



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Deutschlandradio 2016


Erstsendung: 17.02.2016 | Deutschlandradio Kultur | 29'09


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