ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung



Honore de Balzac

Cousine Lisbeth (1. Teil)


Vorlage: La cousine Bette (Roman)

Sprache der Vorlage: französisch

Übersetzung: Nathalie Mälzer, Paul Zech

Bearbeitung (Wort): Cécile Wajsbrot

Komposition: Michael Riessler

Regie: Christiane Ohaus

Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe.

Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Honoré de Balzac, 1799 in Tours geboren und am 18. August 1850 in Paris gestorben, schrieb diesen Roman 1846, gleichzeitig mit "Der Vetter Pons", kurz vor seiner Heirat mit Madame Hanska, in großer Hoffnung auf ein schönes Leben mit ihr.

Cécile Wajsbrot, geboren 1954 in Paris, schrieb Romane, Essays, Hörspiele, übersetzt aus dem Englischen, Mittlerin zwischen Frankreich und Deutschland, lebt in Paris und Berlin. In diesen Stoff fließt ihre leidenschaftliche Balzaclektüre ein.

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Mitwirkende

Sprecher
Gerd Wameling
Astrid Meyerfeldt
Imogen Kogge
Gustav Peter Wöhler
Felix von Manteuffel
Leonie Rainer
Katja Sieder
Patrick Güldenberg
Lisa Hrdina
Martin Engler
Tonio Arango
Martin Seifert
Marguerite Gateau
Friedhelm Ptok

Musiker: Jean-Louis Matinier (Akkordeon)

 


Astrid Meyerfeldt | © Deutschlandradio / Sandro Most

Astrid Meyerfeldt | © Deutschlandradio / Sandro Most


Astrid Meyerfeldt
© Deutschlandradio / Sandro MostAstrid Meyerfeldt
© Deutschlandradio / Sandro Most



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Deutschlandradio / Radio Bremen 2017


Erstsendung: 04.06.2017 | Deutschlandfunk Kultur | ca. 82'00


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