ARD-Hörspieldatenbank

Originalhörspiel



Ephraim Kishon

Der Blaumilchkanal

übersetzt aus dem Hebräischen


Übersetzung: Hans Herbert Westermann

Technische Realisierung: Reinhard Henke, Liesl Staats


Regie: Horst Loebe

Der Blaumilchkanal: Eine satirische Skizze des jungen Staates Israel, von dem der Autor behauptet, er sei so klein, daß man in seine Umrisse auf der Weltkarte nicht einmal den Namen schreiben könne. Wie in allen optimistischen Nationen, deren Bevölkerung darauf aus ist, sich zu entwickeln, baut auch in Israel der Staat, baut das Arbeitsministerium, bauen die Gewerkschaften, private Unternehmen und städtische Behörden - baut jedermann unentwegt Städte, Häuser, Brücken und Straßen. Sie alle bauen, bauen um, reißen ein, bauen neu und ändern wieder. Und was jeder tut in Israel, versucht sogar Kasimir Blaumilch, in dessen Geschichte Ephraim Kishon mit dem Stoßseufzer einführt: Es ist ein herrliches Gefühl, in einem Land zu leben, in dem unentwegt gebaut wird - nur geht's einem ein bißchen auf die Ohren. (PRESSETEXT)

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Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
Wilhelm KürtenSprecher
Kurt JungAnsager
Inken SommerAnsagerin
Armas Sten FühlerDoktor
Kurt ZielkePatient
Burghild SchreiberTelefonistin
Herbert SteinmetzPolizist
Werner Rundshagen1. Fahrer
Theo Staats2. Fahrer
Eberhard von GagernWachhabender
Wolfgang EngelsBürgermeister
Karl Heinz Gerdesmann1. Herr
Lieselotte Keip1. Dame
Ilse BallySekretärin
Günther NeutzeKommissar
Hans PaetschDr. Kuibishevsky
Rudi SchmittZiegler
Erwin Linder2. Herr
Erich ThormannVorsitzender
Günther SchrammRepräsentant


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Süddeutscher Rundfunk / Radio Bremen 1962

Erstsendung: 22.04.1962 | 31'50


VERÖFFENTLICHUNGEN

  • CD-Edition: Langen Müller Audio-Books 2005

Darstellung: