ARD-Hörspieldatenbank

 

Originaldokumente zur Geschichte des Hörspiels

Eine Auswahl aus den frühen Jahren


Zur Suche nach der funkeigenen Gattung und ihrer Bezeichnung:

 

Zur ersten bekannten Definition des Gattungsbegriffs "Hörspiel":

 

Zur Abgrenzung des Hörspiels vom Sendespiel:

 

Zur Vorstellung von der "akustischen Kulisse":

 

Zum Widerspruch zwischen Fortschritt der Rundfunktechnik und traditionellem Kultur- und Bildungsbegriff der Programmverantwortlichen:

 

Zur Problematik der „akustischen Kulisse“ im Sendespiel:

 

Das Hörspiel als reine Radiokunst:

 

Tipp

Ingeborg Bachmann: »Malina« | © HR/Ben Knabe

Ingeborg Bachmann: »Malina«
»Es war Mord«. Mit diesem berühmt gewordenen Satz endet der rätselhafte Liebesroman von Ingeborg Bachmann, der in einer meisterhaften Komposition aus inneren Monologen, Märchen, Briefen, fiktiven Dialogen und Telefonaten von einer ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte erzählt. Das weibliche, namenlose Ich lebt mit ihrem Mann Malina, liebt aber Ivan – der diese Liebe nicht gleichermaßen erwidert. Bis heute ist Malina eine leidenschaftliche Beschwörung der Unmöglichkeit der Liebe und ein Zeugnis weiblicher Identitätssuche in der Beziehung zu Männern.

Erstmals zu hören am:
27.09.2020 um 22.00 Uhr (Teil 1) und am 04.10.2020 um 22.00 Uhr (Teil 2) in hr2-kultur


 

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Letztes Update:   01.10.2020
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