ARD-Hörspieldatenbank

Originalhörspiel, Kriminalhörspiel



Konrad Hansen

Die Überführung


Übersetzung: Walter Scherf

Bearbeitung (Wort): Ingeborg Tröndle, Heinz Dieter Köhler

Komposition: Enno Dugend

Technische Realisierung: Dieter Stratmann; Christiane Preckel

Regieassistenz: Thomas Werner


Regie: Friedhelm Ortmann

Szenen aus der Psychiatrie: Patient Fischer wird von Dr. Schlegel untersucht, der aber noch keine Diagnose stellen kann und von Kommissar Knobloch verhört, denn Fischers Frau ist spurlos verschwunden. Das Verhör ist schwierig, und nur der Geduld des erfahrenen und freundlichen Kommissars ist es zu verdanken, daß überhaupt eine Art Gespräch zustandekommt. Denn Fischer wartet - deswegen ist er ja psychiatrisiert - mit einer wirren und sonderbaren Geschichte auf: Seine Frau befindet sich wohl im Jenseits, sei aber nicht tot - sie weile auf dem noch unentdeckten 10. Planeten Transpluto. Dr. Schlegel spricht von einem Fall von Eskapismus, wobei der seelisch Kranke an seine Scheinwirklichkeit glaubt. Nun aber tritt das völlig Unvorhergesehene ein: Knobloch glaubt Fischer. Es ist zu phantastisch, um nicht wahr sein zu können und damit bekommt die Geschichte eine schreckliche Wendung ...

Konrad Hansen, geboren 1933, war Leiter des Ohnsorg-Theaters in Hamburg. Der WDR hat die meisten seiner Hörspiele urgesendet. Viele davon erschienen später als Fernsehspiele auf dem Bildschirm.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Horst BollmannKnobloch
Friedhelm PtokFischer
Friedrich W. BauschulteDr. Schlegel
Christian RodeHerr Neumann
Brigitte GrothumFrau Schulz
Almut EggertFrau Fischer
Rika GoebelSekretärin


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 1987

Erstsendung: 26.05.1988 | 55'10


VERÖFFENTLICHUNGEN

  • Kassetten-Edition: Goldmann 1995

Darstellung: