ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel



Patricia Melo

O Matador


Vorlage: O Matador (Roman)

Sprache der Vorlage: portugiesisch=brasilianisch

Übersetzung: Barbara Mesquita

Bearbeitung (Wort): Walter Adler

Dramaturgie: Klaus Schmitz

Technische Realisierung: Rolf Knapp; Claudia Peyke


Regie: Walter Adler

Weil ein ziemlich unsympathischer Kleingangster über ihn lacht, erschießt Maíquel ihn. Von diesem Augenblick an ändert sich Maíquels Leben. Das ganze Wohnviertel ist ihm dankbar, weil er sie befreit hat von dem gefährlichen Schutzgelderpresser. Er bekommt Geschenke - und dann das Angebot seines Lebens: Ein Zahnarzt heuert ihn als Killer an und verspricht ihm dafür ein neues Gebiß. Maíquels Karriere als Killer beginnt. Er wird berühmt und reich. Doch dann bringt er eines Tages den Falschen um. Er sitzt in der Tinte und hofft auf seine mächtigen Freunde. Die lernt er dann erst richtig kennen. Zwei Jahre lang hat die Autorin Material über professionelle Killer gesammelt. Viele von ihnen hat sie in Sao Paulos Gefängnis San Bernardo do Campo interviewt. Was ihrem Helden Maíquel passiert, sagt sie, sei von der Realität abgeschaut - so unglaublich das auch klingen mag.

Patricia Melo, geboren 1962 in Assis/Brasilien, ist Dramaturgin und Drehbuchautorin. Ihr erstes Buch "O Matador" ist bereits in fünf Sprachen übersetzt und wird verfilmt.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Marc HosemannMáiquel
Felix von ManteuffelDr. Carvalho
Sascha IcksErica
Marius MarxEzequiel
Wolfgang HöperDr. Silvio Dantas
Peter FrickeKommissar Santana
Joachim JungPastor Marlenio
Juliane Bacher
Ricardo Camillo
Kathrin Becker
Hüseyin Cirpici
Stefan Feddersen-Clausen
Susana Fernandes-Genebra
Bernd Gnann
Susanne Heydenreich
Chantal Höhle
Michael Holz
Marc Hosemann
Sophie von Kessel
Konstantin Rall
Michèle Reber
Karl Friedrich Seraphim
Sara Sommerfeldt
Marco Steeger
Jacob Weiss
Klaus Weiss
Charles Wirths


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Südwestrundfunk 1999

Erstsendung: 27.06.1999 | 48'09


REZENSIONEN

  • Klaus Ungerer: FAZ, 8.10.1999

Darstellung: