ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung, Science Fiction-Hörspiel



Tad Williams

Otherland (22. Teil)


Vorlage: Otherland (Roman)

Sprache der Vorlage: amerikanisch

Übersetzung: Hans-Ulrich Möhring

Bearbeitung (Wort): Walter Adler

Komposition: Pierre Oser

Dramaturgie: Karoline Sinur

Regie: Walter Adler

Den kleinen Affen der Bösen Bande und Bes gelingt es, Paul, Martine, Florimel und T4b aus den Händen von Ptah zu befreien. Doch der einzige Ort, an den sie fliehen können, ist der Tempel des Seth. Dort erscheint ihnen in einem weißen Licht Cho-Cho. Als Dread erfährt, dass alle Gefangenen fliehen konnten, bringt er in seinem Zorn Ptah um und verfolgt die Freunde. Im letzten Moment schafft es Martine, den Anderen um Hilfe zu bitten, der Dread eine Weile aufhalten kann und sie ins Innere des Betriebssystems katapultiert. Cho-Cho ist in seiner normalen Gestalt bei ihnen geblieben. Inzwischen sind auch Sam und !Xabbu am Brunnen im Zentrum von Otherland angekommen. Unter Tausenden von Märchenfiguren stoßen sie dort auf das Steinmädchen, das ihnen von Renie erzählt. !Xabbu beschließt, sie zu suchen. Renie befindet sich immer noch im Inneren des Betriebssystems und muss feststellen, dass der weinende Junge auf dem Grund des Brunnens nicht Stephen ist, sondern der Andere selbst. In der realen Welt ist es Ramsey gelungen, mit Beezles Hilfe Kontakt zu Olga Pirofsky aufzunehmen. Sellars hat unterdessen Christabel eine Nachricht zukommen lassen, in der er sie darauf vorbereitet, dass er wieder ihre Hilfe brauchen wird. Die Polizistin Skouros beauftragt einen Hacker-Jungen, ihr bei ihren Nachforschungen zu helfen. Dulcinea Anwin hat inzwischen Dreads Dateien geöffnet und wird damit Zeugin seiner brutalen Morde.

Tad Williams, 1957 in San José (Kalifornien) geboren, studierte in Berkeley, war Sänger einer Rockband, arbeitete in einer Computerfirma, als Lehrer, als Manager, am Theater, als Schuhverkäufer und Versicherungsvertreter. Er moderierte eine Radio-Show und arbeitete für das erste interaktive Fernsehprogramm. Als Autor wurde er durch seinen Zyklus "Der Drachenbeinthron" bekannt. Neben seinen Fantasy-Bestsellern schreibt Tad Williams Drehbücher und Hörspiele, erfindet Computerspiele und zeichnet Comics. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in der Nähe von San Francisco.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Hans-Peter HallwachsErzähler 1
Nina HossErzähler 2
Peter MaticErzähler 3
Ulrich MatthesErzähler 4
Samuel WeissErzähler 5
Jutta HoffmannErzähler 8
Dörte LyssewskiErzähler 9
Eva GosciejewiczErzähler 10
Christian BerkelErzähler 11
Sophie RoisRenie
Jens Harzer!Xabbu
Ernst JacobiSellars
Nora HicklerChristabel
Krista PoschFlorimel
Meret BeckerDulcinea Anwin
Felix EitnerNandi Paradivasch
Werner WölbernDread/Anubis
Andreas FröhlichNetfeed-Sprecher
Rudolf KowalskiBes
Matthias HabichOsiris
Marc HosemannT4b
Sylvester GrothPaul Jonas
Leslie MaltonCalliope Skouros
Philipp Heilmann-RamirezCho-Cho
Manfred ZapatkaPtah
Judith EngelMartine Desroubins
Imogen KoggeBonnie Mae
Julia HummerSam Melissa Fredericks
Dietmar MuesBeezle
Friederike SchröderSteinmädchen
Ulrich NoethenCatur Ramsey
Hildegard SchmahlOlga Pirofsky


 

Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Hessischer Rundfunk 2004


Erstsendung: 25.09.2005 | 64'00


CD-Edition: Der HörVerlag 2005


REZENSIONEN

Frank Kaspar: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 05.10.2004. S. 40. | Stefan Fischer: Süddeutsche Zeitung. 23.09.2004. S. 15. | Hans-Jürgen Krug: Frankfurter Rundschau. 09.10.2004. S. 18. | Kurt Sagatz: Tagesspiegel. 22.09.2004. S. 31. | Jutta Heess: Taz. 09.10.2004. S. 15. | N. N./Sophie Rois: Der Spiegel. 05.04.2004. S. 192. | N. N.: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 27.01.2004. S. 38. | N. N.: Funk-Korrespondenz. 52. Jahrgang. Nr. 47. 19.11.2004. S. 27. | N. N.: Funk-Korrespondenz. 52. Jahrgang. Nr. 5. 30.01.2004. S. 24-25. | Eva-Maria Lenz: epd medien. Nr. 82. 20.10.2004. S. 3. | Oliver Weilandt: Cut. Das Broadcast-Magazin. 8. Jahrgang. Winter 2004/05. S. 18-22. | Siggi Seuss: Die Zeit. Nr. 49. 25.11.2004. | Andreas Rossmann: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21.03.2005. S. 35. | Stefan Fischer: Süddeutsche Zeitung. 03.09.2005. S. 41.


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