ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung, Kinderhörspiel



Volkstext

Der Schlangenstein


Vorlage: Der Schlangenstein (Märchen)

Bearbeitung (Wort): Gerhardt Gröschke

Komposition: Reinhard Walter

Dramaturgie: Nina Korn

Technische Realisierung: Ingeborg Kiepert


Regie: Rüdiger Zeige

Ein Zuhause hat Wahib nie gekannt. Daher nennt er den Mond und die Sterne Vater und Mutter. Er träumt von ihnen und besingt sie mit seinen schönsten Liedern. Aber eines Tages jagt der Bey den jungen Schafhirten davon, denn dem liegt die Musik, die er mit der Herde veranstaltet und die Verse, der er dichtet, mehr am Herzen als Wolle und Hammelfleisch. Wahib muss sich nach neuem Broterwerb umsehen, schließt Freundschaft mit einer streunenden Katze und einem räudigen, aber welterfahrenen Hund und gewinnt auf seltsame Weise einen Glücksstein. Doch er macht die schmerzliche Entdeckung, dass einseitige Liebe einen Jüngling gelegentlich in einen Esel verwandelt, dass Glück unbeständig und trügerisch ist. Durch seine treuen Freunde gewinnt er Gestalt und Verstand zurück und beginnt von Neuem. (Pressetext)

Hörspiel nach einem Märchen aus dem Orient

A
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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Dietmar DurandWahib
Henry HübchenHund
Ursula WernerKatze
Hartmut TietzBey
Peter ZintnerDiener
Kerstin FaudeSchlange
Horst LebinskyTod
Christoph EngelSchlangenkönig
Andrea SolterSuleika
Jens-Uwe BogadtkeAchmed
Walter WickenhauserSultan
Joachim ThiemeAn- und Absage


 

Hörspielkomplex im Funkhaus Nalepastrasse (DDR) - © DRA/Karl Dundr


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Rundfunk der DDR 1988

Erstsendung: 16.09.1988 | 51'36


Hörspiel im DRA Babelsberg verfügbar


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