ARD-Hörspieldatenbank

Originalhörspiel



Ludvík Aškenazy

Namen

übersetzt aus dem Tschechischen


Übersetzung: Alexandra Baumrucker

Komposition: Ivo Vyhnalek

Redaktion: Heinz Schwitzke

Technische Realisierung: Erich Matthias; Rosemarie Hands; Ursula Juraschek

Regieassistenz: Willy Lamster


Regie: Ludvík Aškenazy

Der auf den Prager Frühling folgende Herbst führte ein paar Poeten einer Gattung nach Deutschland, die verhältnismäßig rar geworden ist: Fabulierer mit einer besonderen Erfindungsgabe für psychologisch verschlungene Handlungsfäden. Neben anderen wurde durch diese Eigenschaft auch Ludvik Askenazy seither in den deutschen Hörspielprogrammen unentbehrlich. Das zweite Stück einer geplanten Hörspielseirie ist "Namen". Hinter den Spekulationen über einen Ungeborenen verbergen sich nächtlich-verworrene Gedanken über Ursprung und künftige Möglichkeiten, die sich an die Namensgebung knüpfen könnten.

A
A

Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Bradácova-OesterleSie
Herbert BötticherEr


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Norddeutscher Rundfunk 1971

Erstsendung: 30.03.1971 | 39'00


Darstellung: