ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung, Kinderhörspiel



Michael Ende

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (2. Teil: In der Hand der Bonzen)


Vorlage: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Kinderbuch)

Bearbeitung (Wort): Ulla Illerhaus

Komposition: Mike Herting

Regie: Petra Feldhoff

Die Insel Lummerland erhält eines Tages einen neuen Bewohner: Der Postbote bringt ein Paket, in dem sich ein kleiner schwarzer Junge befindet. Das kleine Waisenkind erhält den Namen Jim und wird von der Ladenbesitzerin Frau Waas großgezogen. Als der Junge Jim Knopf größer wird, wird die Insel aber zu klein für alle ihre Bewohner. Jim und sein bester Freund Lukas, der Lokomotivführer, verlassen bei Nacht und Nebel die Insel mit der zum Schiff umgebauten Lokomotive Emma. auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnensie Ping Pong, Herrn Tur Tur, König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften, dem goldenen Drachen der Weisheit, den zwölf Blüten der Gelehrsamkeit und anderen seltsamen Wesen.

Michael Ende (1929-1995) gelang mit seinem 1960 erschienenen Werk "Jim Knopf und Lukas, der Lokomomotivführer" der schriftstellerische Durchbruch. Zu seinen größten Erfolgen gehören außerdem "Momo" (1972) und "Die unendliche Geschichte" (1979.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Ulrich NoethenErzähler
Dante SelkeJim Knopf
Jörg SchüttaufLukas
Laura MairePing Pong
Karlheinz TafelTorwächter
Helmut KraussHauptmann
Peer AugustinskiOberbone Pi Pa Po
Hans HolzbecherZweiter Bonze
Heinrich GiskesDritter Bonze
Michael HabeckKaiser von Mandala
Hartmut StankeGelehrter 1
Caroline SchreiberGelehrte 2
Andreas Laurenz MaierGelehrter 3
N. N.Gelehrter 4
Frank KöllgesEmma

Statisten der Arturo-Schauspielschule, Wilmont Schulze

 

Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 2009


Erstsendung: 01.12.2009 | 39'49


CD-Edition: Der Audio Verlag 2010


AUSZEICHNUNGEN

AUDITORIX Hörbuchsiegel 2010


REZENSIONEN

Sascha Woltersdorf: WDR Print. Nr. 403. 11/2009. S. 7 | Andreas Matzdorf: Modernisiert, demokratisiert und nach wie vor unterhaltsam. In: Funkkorrespondenz 15.01.2010, S. 29.


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