ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel



Albrecht Panknin

Erbe


Komposition: Albrecht Panknin

Dramaturgie: Ursula Ruppel

Regie: Albrecht Panknin

Eine Tochter hat von ihrem kriminellen Vater ein Vermögen geerbt, ein Sohn von seinem Vater einen Traum, und ein Paar kämpft mit Ereignissen in der Vergangenheit, die den Mann nicht schlafen lassen. In seinem Hörspiel „Erbe“ setzt Albrecht Panknin drei Geschichten nebeneinander. Sie erzählen von dem Willen, mit einem Erbe umzugehen, was immer es auch sein mag. Wie kann man schmutziges Geld zum Wohl vieler einsetzen, wie kann man Ideen weiterführen, selbst wenn sie das eigene Leben kosten, wofür lohnt es sich, die Gespenster der Vergangenheit loszuwerden? In jeder dieser Geschichten finden die Protagonisten unterschiedliche Lösungen dafür, mit dem, was ihnen mitgegeben wurde, umzugehen. Durch die Zusammenstellung der Schicksale schafft Panknin ein Panorama an möglichen Wegen und zeigt auf, was uns in bestimmten Verhaltensweisen festhält und wie viel Spaß es machen kann, das Mitgegebene dem eigenen Sinn nach umzudeuten.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Carmen-Maja AntoniMiranda von Söchtlingen
Judith EngelNina Seibel
Peter FrickeErzähler
Hans Peter HallwachsSohn von Dr. Gröschlatt als Erwachsener
Wolfram KochDr. Anselm Gröschlatt
Dieter MannStaatssekretär
Felix von ManteuffelDr. Knäuel
Maria MatschkeKleines Mädchen als Miranda
Milan PeschelThomas K.
Victor RühlSohn von Dr. Gröschlatt als Kind
Bernhard SchützFriedrich Seibel


Felix von Manteuffel als Dr. Knäuel | © Deutschlandradio / Jonas Maron

Felix von Manteuffel als Dr. Knäuel | © Deutschlandradio / Jonas Maron


Felix von Manteuffel als Dr. Knäuel
© Deutschlandradio / Jonas MaronFelix von Manteuffel als Dr. Knäuel
© Deutschlandradio / Jonas Maron



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Hessischer Rundfunk 2012


Erstsendung: 20.02.2013 | 68'07


REZENSIONEN

Norbert Schachtsiek-Freitag: Das Erbe der Erben. In: Funk-Korrespondenz. 22.02.2013. S.24. | Christian Deutschmann: Leiser Humor. In: epd medien. 08.03.2013. S.31.


Darstellung: