ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung



Mariana Leky

Was man von hier aus sehen kann (1. Teil)


Vorlage: Was man von hier aus sehen kann (Roman)

Bearbeitung (Wort): Petra Feldhoff, Mariana Leky

Dramaturgie: Christina Hänsel


Regie: Petra Feldhoff

Ein märchenhaftes Feel-Good-Stück Luise berichtet von ihrem Dorf. Hier im Westerwald leben skurrile, gutmütige, hilfsbereite Menschen, die den Alltag zu etwas Besonderem und das Besondere zu etwas Zauberhaftem machen. Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. Im Zentrum steht Luises Großmutter Selma, die den Tod voraussehen kann, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint, wird im Laufe des nächsten Tages ein Dörfler sterben. Unklar ist, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Hörspiel, das auf Grundlage ihres Bestsellers entstanden ist: Ein Stück über Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan.

A
A

Mitwirkende

Sprecher
Jule Ronstedt
Elisabeth Schwarz
Hans Kremer
u.a.


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk 2019

Erstsendung: 09.12.2019 | WDR 3 | ca. 25'00


Darstellung: