ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung



Arno Geiger

Alles über Sally


Vorlage: Alles über Sally (Roman)

Bearbeitung (Wort): Leonhard Koppelmann

Regie: Leonhard Koppelmann

Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich endlich die entscheidende Frage: Was weiß ich von dieser Frau, nach dreißig gemeinsamen Jahren? Arno Geiger erzählt mit souveräner Realistik und komischer Härte vom Ehebruch im Zeitalter der sexuellen Freimaurerei. Es ist die Geschichte einer großen Liebe. 

Arno Geiger, 1968 in Bregenz geboren, studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 lebt er als Schriftsteller in Wolfurt/Vorarlberg und Wien. Seinen ersten Roman "Kleine Schule des Karussellfahrens" veröffentlichte er 1997. Er wurde unter anderem mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (2005), dem Deutschen Buchpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2008) sowie 2011 dem Friedrich-Hölderlin-Hauptpreis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Johann-Beer-Preis ausgezeichnet.

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Sally (Stephanie Eidt) und Alfred (Matthias Brandt) | © SWR/Monika Maier

Sally (Stephanie Eidt) und Alfred (Matthias Brandt) | © SWR/Monika Maier

Sally (Stephanie Eidt) und Alfred (Matthias Brandt) | © SWR/Monika Maier
Sally (Stephanie SallyEidt) und Alfred (Matthias Brandt) | © SWR/Monika Maier
Sally (Stephanie SallyEidt) und Alfred (Matthias Brandt) | © SWR/Monika Maier

Sally (Stephanie SallyEidt) und Alfred (Matthias Brandt)
© SWR/Monika MaierSally (Stephanie SallyEidt) und Alfred (Matthias Brandt)
© SWR/Monika Maier



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Südwestrundfunk 2012


Erstsendung: 26.02.2012 | 84'02


CD-Edition: Hörbuch Hamburg 2012


REZENSIONEN

Christian Hörburger: "Mit sinnlicher Laszivität", in: Funk-Korrespondenz 09/2012, S. 40f.


Darstellung: