ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel



Andrew Taylor

Die vier letzten Dinge (1. Teil: Tod und Gericht)


Vorlage: Die vier letzten Dinge (Roman)

Sprache der Vorlage: englisch

Übersetzung: Renate Orth-Guttmann

Bearbeitung (Wort): Valerie Stiegele

Komposition: Bert Wrede

Regie: Ulrich Lampen

Die vierjährige Lucy wird eines kalten Wintertages aus dem Haus ihrer Tagesmutter entführt. Für ihre Eltern, den Polizisten Michael und die Pfarrerin Sally beginnt nun ein schrecklicher Albtraum. Dreimal wird Sally von der Polizei zum Friedhof und zur Kirche bestellt, um grausige Fundstücke in Augenschein zu nehmen: eine tiefgefrorene Kinderhand, ein Kinderbein, abgeschnittene Haare. Sally ist erstmal erleichtert: Nur die Haare stammen von Lucy. Doch diese Funde sind verschlüsselte Botschaften. Sie enthalten, wie sich nach und nach herausstellt, einen Hinweis auf die Eschatologie, also die Lehre von den vier letzten Dingen: Tod und Gericht, Himmel und Hölle. Der oder die Täter sind mit christlicher Theologie vertraut. Handelt es sich um religiöse Spinner? Während Eltern und Polizei unter Einbeziehung eines Theologen das Rätsel um Lucy und ihre Kidnapper zu lösen versuchen, läuft die Zeit ...

Andrew Taylor, geboren 1951 in Stevenage, England, übte nach dem Studium in Cambridge und London mehrere Berufe aus, darunter Bibliothekar und Schiffsbauer. 1981 wurde er hauptberuflich Schriftsteller. Für seine zahlreichen Kriminalromane und Jugendbücher erhielt er mehrmals Auszeichnungen. Er lebt mit seiner Familie in England.

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Mitwirkende

SprecherRolle/Funktion
Martina GedeckSally Appleyard
Hansa CzypionkaMichael Appleyard
Franzisca SommerfeldLucy Appleyard
Benjamin RedingEddie
Sophie RoisAngel
Dieter MannDavid Byfield
Hans-Peter HallwachsErzähler
Timo DierkesBademeister
Reiner HeiseEddies Vater
Felix von ManteuffelDerek Cutter
Ingrid Müller-FarneyCarla
Gunter SchoßInspektor Maxham
Peter WilczynskiOliver Rickford
Katharina ZapatkaPolizistin


 

Hörspiel aktuell


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Norddeutscher Rundfunk 2001


Erstsendung: 10.11.2001 | 54'37


Kassetten-Edition: Der Hörverlag 2002


REZENSIONEN

Markus Collalti: In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 10.11.2001. S. 47.


Darstellung: