Hörspielbearbeitung

Autor/Autorin: Jean-Paul Rouland, Claude Olivier

Mord vor 1000 Zeugen

Vorlage: Mord vor 1000 Zeugen (Roman, französisch)
Bearbeitung (Wort): Dieter Munck
Technische Realisierung: Udo Schuster, Christiane Köhler

Regie: Dieter Munck

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Dinah HinzKommissarin Tanquerel
    Jochen BartelsKommissar Saint-Gil
    Karl MaldekKripo-Chef
    Ludwig ThiesenRoland Lambert
    Christine DavisLaura Kaufmann
    Walter RenneisenFourmel
    Gert KellerProfessor
    Dieter EpplerLemair
    Helene Elcka
    Regine Ernst
    Gudrun Carola Frank
    Irene Harprecht
    Heide van Raab
    Ute Verhoolen
    Manfred M. Bender
    Maximilian Bergengruen
    Berthold Burkhardt
    Jürgen Franz

Inmitten einer Menschenmenge, die einen Pariser Rennplatz verläßt, wird hinterrücks ein Reporter erstochen. Die mit der Aufklärung des Falls befaßte Krimialkommissarin stellt fest, daß die Mordwaffe, eine Ahle, zusammen mit zwei anderen Ahlen im Eisenbahndepot von Batignolles gestohlen wurde. Die Kommissarin argwöhnt, daß der SKORPION - wie die Boulevardpresse den Rennplatzmörder reißerisch nennt - mit den beiden Ahlen, die er noch hat, weitere Verbrechen begehen wird. Der Argwohn bestätigt sich. In Cannes wird während der Festspiele im Menschengewühl vor dem Filmcasino ein Architekt auf die gleiche Weise getötet. Die Kriminalistin heißt den SKORPION in einem Interview einen infantilen Stümper. Sie will den Verbrecher dadurch zur Aufgabe seiner Anonymität bestimmen. Die Provokation hat Erfolg. Der Ahlenmörder verlangt von einem Pariser Sender eine Radiodiskussion mit der Kommissarin und einem Psychiater. Der SKORPION verspricht, sich in die Diskussion fernmündlich einzuschalten, um - zum einen - seine Intelligenz und - zum anderen - die Unfähigkeit der ihn verfolgenden Kriminalistin zu beweisen. Die Unterhaltung findet statt. Den Mörder zu orten, festzustellen, von wo aus er mit der Kommissarin und dem Psychiater telefoniert, bereitet Schwierigkeiten. Die Kommissarin gerät in Gefahr, ihre Position zu verlieren.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Südwestfunk 1981
  • Erstsendung: 15.12.1981 | 44'05

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