Ars acustica

Reihentitel: Acustica International

Autor/Autorin: Heinz Otto Paul

Voicing

Technische Realisierung: Theresia Singer, Anne Effertz-Arnal
Regieassistenz: Walter Brühn

Regie: Hans Otte

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Gaby KowalskiNachrichtensprecherin

WDR­Produktionswettbewerb 1986: Acustica International. "Absicht dieses Wettbewerbs ist es, die Produktion akustischer Kunst und ihren internationalen Austausch zu fördern. Die Kriterien und Bedingungen: das Projekt muß vom Autor/Team selbst für den WDR produziert werden. Es sollte ein autonomes Werk für das Radio sein, das möglicherweise auch mehrmedial realisierbar ist. Das Hörspiel kann sprachungebunden oder mehrsprachig sein. Ist es einsprachig, sollte die akustische Realisation in andere Sprachen synchronisierbar sein." Von den einhundert eingesandten Einreichungen wählte eine internationale Jury drei Konzepte aus, die vom WDR­Hörspiel zur Produktion in Auftrag gegeben wurden: Sorrel Doris Hays "Echo: Whatchasay/Wie bitte", Alvin Curran "For Julian" und Hans Otte "stimme-raum-klang". Der Preis "Acustica International" wird von der Jury erstmals im Juni 1988 für eine der drei Realisationen vergeben.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1988
  • Erstsendung: 21.06.1988 | 46'32

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