Hörspielbearbeitung, Kurzhörspiel

Autor/Autorin: Wilhelm Heinrich Wackenroder

Ein wunderbares morgenländisches Märchen

Vorlage: Ein wunderbares morgenländisches Märchen (Märchen)
Technische Realisierung: Alfons Steffens, Annette Kruschke

Regie: Ulrich Gerhardt

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Ronald Steckel

Wackenroder, der Freund Ludwig Tiecks, lebte vor ungefähr 200 Jahren in Berlin. Sein morgenländisches Märchen erzählt von einem Heiligen, den man heute - lebte er in Europa oder einem Teil der europäisierten Welt - mit Elektroschock oder Neuroleptica behandeln würde. Er fühlt das riesige Rad der Zeit durch sich hindurchgehen, er fühlt es immerzu seinen schaurigen Umschwung nehmen und ächzt und müht sich Tag und Nacht, weil sonst das ungeheure Rad zum Stillstand käme.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Sender Freies Berlin 1983
  • Erstsendung: 19.04.1984 | 10'25

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