Mundarthörspiel
Autor/Autorin:
Bernard Fathmann
De Weg nao Klockenriek
Dialekt=Westfälisch
Übersetzung: Bernhard Frehe
Technische Realisierung: Heinz Klein, Ulla Zimmermann
Regieassistenz: Anke Demming
Regie: Wolfram Rosemann
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Rolle/Funktion Bernhard Frehe Bänd Bohle Werner Brüggemann Franz Peters Marianne Rogée Schw. Gertrud Winfried Herbig Ernst Hannes Demming Wirt Ottilie Baranowski Stimmen Mimi Frenke Elisabeth Georges Richard Lehmkuhle Paul-Adolf Schäfer Martin Böttcher
Jedereen mäögg up'n gueden Dag de Stiär finnen, wo he endlicks ankuemen will up sienen Liäbensweg. De Aolle tom Bispiell hät all de Jaohre van dat lüttke Duorp giennen in't Schwedske drommt. Funen hät he dat Waort "Klockenriek" in en Aowentüren-Book, aower - nee doch! - auk up de Landkart' was't iteekent. Un de Name is för em Glieknis wuorden, Glieknis un Beld van sien Wünsken un Huoppen. Män he hät up sienen Kotten an de Äer fastkliäwt. Nu sitt he in't Aollenhus. Aower he will nich in de lierigen Dage unnergaohn, will he sölws bliewen in den ewennig glieken Tratt. He räsoneert tiegen de Oberin, rappelt de annern Inwuöhners wacker, un äs Hannes in'n Glückspott, kümp he antlest up 'ne affsunnerlicke Wiese doch no in Klockenriek an.

Produktions- und Sendedaten
- Westdeutscher Rundfunk 1984
- Erstsendung: 13.02.1984 | 48'10