Hörspiel

Autor/Autorin: Ernst-Otto Schlöpke

De Arme Giärd

Übersetzung: Hanni Fockele-Grollmes
Technische Realisierung: Hermann Kaldenhoff, Irene Buschmann
Regieassistenz: Hanni Fockele-Grollmes

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Hannes DemmingAutor
    Martin BöttcherGiärd
    Hanni Fockele-GrollmesLotte, Giärd siene Frau

Dat dullste Lieden wäör nicks wärt, gäff't nich eenen, we't süht un vertellt. So was't bi den armen Hiob in't aolle Testement, un so is et bi den armen Giärd, we in sien Unglück tom Glück en Naober hät, de nich blaots met 'ne guede Idee helpen, nä, auk de Sake upschriewen kann; fak mott he sick wat för't Blatt off Radio ut de Lucht fangen, män nu kümp em Giärd sienen grauten un kleinen Jaomer te paß. Inschuld is alls Magdalena met dat Sticheln tieggen Giärd bi iähre Dochter Lotte. Kien Wunner, dat et in't Hus fak grummelt. Up en gueden Dagg wärd et den armen Giärd teviell. He söch un findt Raot bi'n Naober, den Schriewersmann.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1985
  • Erstsendung: 14.10.1985 | 49'10

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