Ars acustica
Autor/Autorin:
Vinko Globokar
Gestohlene Klänge
Vorlage: Musikalische Fiktion (französisch)
Übersetzung: Heribert Becker
Komposition: Vinko Globokar
Technische Realisierung: Heinrich Klein, Elke Tratnik
Regieassistenz: Birgitt Schneider
Regie: Vinko Globokar
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Rolle/Funktion Michael Thomas Reporter Matthias Ponnier Zuhörer 1 Horst Schroth Zuhörer 2 Andrea Witt Zuhörerin 1 Gisela Saur-Kontarsky Zuhörerin 2 Lutz Gröhnermeyer off-Stimme Musik: Michael Reißler (Klarinette), Patrick Wotrian (Tuba), Tim Beck (Posaune)
"Vor kurzem habe ich eine Fiktion über Technologie und Musik geschrieben. Gleichzeitig ist es auch eine verborgene Satire über die Verkaufsmechanismen der Musik. Aus diesem Text möchte ich ein Hörspiel machen. Ich würde eine Montage verschiedener Elemente machen, und zwar Musik mit den 5 Instrumenten aufnehmen, im Studio elektronische Musik produzieren, Texte schreiben und 5 Akteure engagieren, die das Publikum vertreten. Die Texte werden von einem 'maître de séance' gesprochen." Nach der Erstsendung des neuen Hörspiels "Gestohlene Klänge" des in Paris lebenden Komponisten Vinko Globokar wird seine musik-theatralische Live-Performance "Konsequenz der Konsequenz" vorgestellt. Sie wird realisiert und aufgenommen anläßlich des 1. Symposions "Acustica international. Komponisten als Hörspielmacher" (27. September bis 1. Oktober 1985 in Köln).

Produktions- und Sendedaten
- Westdeutscher Rundfunk 1985
- Erstsendung: 05.11.1985 | 28'28