Essay

Autor/Autorin: Herbert Kapfer

Harte Schnitte, ungezähmte Worte, Stimmen hört jeder

Ein Funk-Essay über Pop im Hörspiel

Redaktion: Herbert Kapfer
Technische Realisierung: Hans Schmid, Susanne Herzig
Regieassistenz: Mira Alexandra Schnoor

Regie: Herbert Kapfer

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Hans Werner MeyerSprecher
    Sabine GietzeltSprecherin
    Jockel Tschiersch1. Zitator
    Pascal Breuer2. Zitator
    Beate Himmelstoß3. Zitatorin
    Thomas PalzerStimme
    Detlef KügowFrage/Antwort

Der Essay "Harte Schnitte, ungezähmte Worte, Stimmen hört jeder" beschäftigt sich mit der Wirkungsgeschichte der internationalen Pop-Kultur und untersucht die Einflüsse der Pop-Literatur und -Musik auf Produktionen der deutschen Radiokunst. "Es geht", - so der Autor - "um den Einfluß des Pop-Gedankens, um die Wirkung insbesondere der nordamerikanischen Kultur, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstand: die Literatur der 'beat generation' und ihrer Nachfolger und die Pop-Musik, deren Wurzeln im Rhythm & Blues, Rock'n'Roll und Jazz liegen. Die Auswirkungen der internationalen Pop-Revolution Ende der sechziger Jahre machten sich auch im deutschen Hörspiel bemerkbar. Wenn man so will, gibt es eine Linie von der 'beat generation' um Jack Kerouac, Allen Ginsberg und William Burroughs hin zu Rolf-Dieter Brinkmann, Rainald Goetz und den Einstürzenden Neubauten im deutschen Hörspiel."

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Bayerischer Rundfunk 1991
  • Erstsendung: 12.04.1991 | 74'00

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