Ars acustica

Autor/Autorin: Jon Rose

Rosenberg. Eine Rekonstruktion

Anatomie der elektronischen Klangentwicklung

Komposition: Jon Rose
Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer, Bernhilde Menne
Regieassistenz: Annette Kurth

Regie: Jon Rose

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Peter LieckDeutsche Version
    Angelika WockertDeutsche Version
    Jon RoseEnglische Version
    Jennifer LevyEnglische Version
    Steve KarierFranzösische Version
    Chantal Schlicht-MossazFranzösische Version
    Haifa Biedinger
    Eva Klaue
    Mishio Nishio
    Veronica Oomen
    Alexander Sergejew

Aus den 100 Einsendungen zum "WDR Wettbewerb Acustica International 1989/1990" wählte die Jury vier Vorschläge zur Produktion aus: "Rosenberg. Eine Rekonstruktion" von Jon Rose, "Klangbild Köln" von Joan La Barbara, "Faunophonia Balcanica" von Arsa Jovanovic und "Cielo y Tierra" von Barry Bermange. Eine der vier Kompositionen wird mit dem WDR-Preis Acustica International 1991 ausgezeichnet. "Rosenberg. Eine Rekonstruktion": Es geht um die akustische Spurensuche eines ungewöhnlichen (fiktiven?) musikalischen Fundes. Der australische Violinvirtuose, Komponist und Hörspielmacher Jon Rose beginnt seine "Rosenberg-Rekonstruktion" mit den Sätzen: "Letztes Jahr fand in der Herrentoilette eines bekannten Berliner Bahnhofs die Reinigungsfrau, die gerade Morgendienst hatte, ein in braunes Papier gewickeltes Paket. Darin befand sich, wie sich nach näherer Untersuchung herausstellte, eine Partitur. Es zeigte sich dann, daß es sich um nichts anderes handelte als das verschollene "Violinkonzert" von Johannes Rosenberg, dem berühmten Geiger und Komponisten."

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1990
  • Erstsendung: 02.04.1991 | 38'28

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