Hörspielbearbeitung, Kurzhörspiel, Kinderhörspiel

Autor/Autorin: Walter Wippersberg

Erik und Roderik (1. Teil)

Vorlage: Erik und Roderik (Kinderbuch)
Technische Realisierung: Carsten Brüse, Sylvia Ziese-Einmal

Regie: Walter Wippersberg

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Hans-Helmut Müller
    Heinz-Theo Branding
    Otto Czarski
    Helmut Gauß
    Ingolf Gorges
    Ulrich Kinalzik
    Joachim Kerzel
    Wolfgang Kühne
    Dieter Kursawe
    Klaus Miedel
    Hans-Helmut Müller
    Joachim Nottke
    Manfred Schuster
    Andreas Thieck
    Eric Vaessen
    Wolfgang Ziffer
    Marianne Molitor
    Andreas Wobig
    Marianne Fröhlich
    Wolfgang Fröhlich
    Wolfgang Büttner

Vor langen Jahren, zur Zeit des Königs Artus, lebten im fernen England die beiden edlen Ritter Erik und Roderik in benachbarten Burgen. Sie kannten sich schon aus Kinderzeiten, als sie gemeinsam die Ritterschule besuchten. Außerdem waren sie weitläufige Vettern. Und doch waren sie wegen einer Uraltfehde über den Grenzverlauf ziwschen Ihren Burgen zerstritten. Und noch etwas trennte sie: Roderik war ein richtiger ritterlicher Raufbold, wie es viele gab damals. Erik dagegen war ein feinsinnger Herr, der lieber Pilze suchte anstatt zu jagen und seinen Verstand gebrauchte, statt zu kämpfen. Da beschloß König Artus persönlich nach dem Rechten zu sehen, zumal es ja eine gute Gelegenheit war, zusammen mit seiner Tafelrunde auf Kosten der beiden ihr ritterliches Wohlleben zu pflegen. Jetzt merkte der sonst etwas begriffsstutzige Roderik, daß das Ritterleben, wie er es auf der Ritterschule gelernt hatte und wie es ihm König Artus mit seinem Gefolge vorlebte, auch seine schlechten Seiten hatte. Von da an richteten sich die Streiche der beiden Vettern gemeinsam gegen den König, den sie ganz schön hinters Licht führten, bis es ihnen sogar gelang einen Krieg zwischen England und der Bretagne zu verhindern.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Sender Freies Berlin 1986
  • Erstsendung: 25.12.1986 | 29'19

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