Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Wolfgang Gerth

Widdemann söch ...

übersetzt ins Westfälische

Übersetzung: Werner Brüggemann
Technische Realisierung: Franz Peter, Irene Eickler
Regieassistenz: Susanne Rosemann

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Werner BrüggemannChristian Rüter

Nä dat is nicks: alle Dage alleen met sick söws, met de viellen Beller van de daude Frau un, wann't hauge kümp, met en Moderguodskawelken küern; Vasen gaoht in'n Tott bi't Putzen, Fleesk briännt an, Buxen riet't ut de Naoht, un ächter den Telefonraot van Fraulü sitt doch mähr ächter, äs'm vüör't Anropen ahnt hät. Trurig, so'n Liäben ansunners för'n Widdemann, we vüör de Tied up Rente sett't is, we in't naigste Jaohr 60 wärd un daoför no gued te Been is. Nä, harut! Unner Lüde! Äs eenen drinken! Apatt wann'm daobi nich uppäß, krigg'm en paar Dage läter viell Fraulüpost in't Hus, offschonst de Idee för dat Inserat eegentlicks ut ne Masse Kluck haugdampet was un de heele Sake ne Mannslüwedde wäern saoll ...

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1985
  • Erstsendung: 17.02.1986 | 63'25

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