Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel
Autor/Autorin:
Carlo Lucarelli
Der grüne Leguan
Vorlage: Der grüne Leguan (Roman, italienisch)
Übersetzung: Peter Klöss
Bearbeitung (Wort): Jürgen M. Thie, Hein Bruehl
Technische Realisierung: Daniel Velasco, Werner Jäger
Regie: Hein Bruehl
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Rolle/Funktion Anna Thalbach Grazia Negro Volker Niederfahrenhorst Vittorio Poletton Jens Wawrczeck Leguan Daniel Bruehl Simone Veronika Bayer Mutter Alexander Grill Polizeipräsident Leopold von Verschuer Alvau Horst Mendroch Stoppa Manfred Götting Canavese Hannelore Lübeck Vermieterin Paul Faßnacht Matera/ Wagen 1 Claus-Dieter Clausnitzer Sarrina/ Wagen 2 Josef Quadflieg Wachhabender/ Wagen 3 Ulrich Kuhlmann Castagnoli/ Wagen 4 Andreas Pietschmann Tasso/ Student 1 Luke Wilkens Misero/ Student 3 Markus Wick Student 2 Daniela Lebang Rita Britta Jacobi Paola Gottfried Mehlhorn Empfang/ Rambo Valeria Risi T.I.M./Moderatorin
Sonderermittlerin Garcia Negro hat eine Reihe von Mordfällen aufzuklären. Sie entdeckt, dass alle Opfer Studenten waren, und alle waren nackt. Um eine Massenhysterie zu vermeiden, verschweigen die Behörden, dass in Bologna ein Serienkiller umgeht. Garcia bekommt Hilfe von dem blinden Simone, der nachts den Polizeifunk und Internet-Chats belauscht. Simone hat die "grüne" Stimme des "Leguans" gehört, der so genannt wird, weil er seinen Opfern die Haut abzieht und sich selbst überstreift. Sein Antrieb: Er will in anderen Körpern wiedergeboren werden, denn in seinem eigenen hört er ständig das Läuten der infernalischen Höllenglocken. Garcia fühlt sich von dem stillen, zurückhaltenden Simone angezogen - aber auch der "Leguan" ist auf ihn aufmerksam geworden.
Weitere Informationen
Carlo Lucarelli, geboren 1960 in Parma, Sänger, Mitbegründer des literarischen Zirkels Gruppo 13, gibt eine Internet-Zeitschrift heraus und hat zahlreiche Romane veröffentlicht.

Produktions- und Sendedaten
- Westdeutscher Rundfunk 1999
- Erstsendung: 02.03.2000 | 1LIVE | 23:00 Uhr | 55'11
Rezensionen (Auswahl)
- Markus Collalti: In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 02.03.2000. S. 57.