Originalhörspiel

Autor/Autorin: Walter Filz

Rebecca und Youssef

Eine Schalom-Salam-Peace-Power-Rock-Oper

Technische Realisierung: Arne Junker, Michael Gerloff

Realisation: Walter Filz

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Anne WillModeratorin
    Anna SchäferRebecca
    Matthias BernholdYoussef
    Sonstige MitwirkendeFunktion
    Claudia WeberMusikalische Einrichtung
    Jörg RitzenhoffMusikalische Realisation
    Natalie SzalliesRecherche und Mitarbeit

Rebecca ist Soldatin der israelischen Armee. Youssef ist Al-Aqsa-Kämpfer. Unter dramatischen Umständen begegnen sie sich - und lernen sich kennen. Erst sind sie Feinde. Dann sind sie Liebende. Ihre Liebe wird zur Botschaft. Und ihre Botschaft wird Musik. Die Herzen öffnet. Deutsche Herzen. Denn in Deutschland verkünden sie ihre Botschaft. In den Medien und auf der Bühne, in Geschichten und Popsongs verbreitet sich ihre Liebesgeschichte, rührt und erschüttert ein Millionenpublikum. Bis der Verdacht aufkommt, dass an der Geschichte von Rebecca und Youssef eventuell etwas nicht stimmen kann ... - und wie stimmig kann dann noch ihre Botschaft sein? "Rebecca und Youssef" ist fiktives Doku-Drama und reale Pop-Oper, Skandal-Story und Aufklärungs-Musical. Authentischste Poesie und falschester Kitsch. Und - selbstverständlich - die älteste Liebesgeschichte der Welt.

Weitere Informationen
Walter Filz, geboren 1959, lebt in Köln und macht Radio und Fernsehen. Seine Hörspiele und Features sind mehrfach preisgekrönt. Für die WDR-Produktion "Pitcher" wurde Filz 2001 mit dem "Hörspielpreis der Kriegsblinden" und einer "Special Commendation" beim "Prix Europa" ausgezeichnet. Die Entstehung dieses Hörstücks wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen gefördert.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 2003
  • Erstsendung: 19.05.2003 | WDR 3 | 52'45

Rezensionen (Auswahl)

  • Frank Kaspar: Frankfurter Allgmeine Zeitung. 19.05.2003. S. 44. - Jochen Meißner: Funk-Korrespondenz. 51. Jahrgang. Nr. 22-23. 28.05.2003. S. 26.

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