Hörspiel

Autor/Autorin: Heinrich Schmidt-Barrien

Snei

Übersetzung: Hanni Fockele-Grollmes

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Hanni Fockele-GrollmesGuste
    Hannes DemmingHannes
    Anke DemmingElke

Nao de sueren Wiäken van den lesten Winter, de se ansunners in'n Norden van Dütskland beliäwt häwt, kümp een dat Spiell isse nich mähr utklamüsert un konstrueert vüör. Männigen Buernkotten, männigen Hoff, de sietaff lagg, was insniet bes an de Pannen, här Müern ut Snei uns Iis ün sick to, dat he van de Naobbers, van mensklicke Hölpe affsniedden was. Mann un Frau mit iähre lüttke Dochter wädt up en leigen Muorgen wacke van dat räötselhaftige Swiegen in't Hus, van en dump Geföhl van Gefaohr, de iähr drüht. Üöwer Nacht hät Snei dat Hus todeckt bes üöwer't Dack; swaor ligg dat witte Dok up Straoten un Kämpe un häöllt de Lüde fast, äs sätten se ächter Traljen. In düsse Naut, in den vertwiewelten Versök uttebriäcken, Lecht un Lucht to finnen un dat Buten to winnen, briäckt Vernien ut un Dullheit un Hiärtenskäölle; et is d'r aower auk en Huoppen un de Müeglichkeit, sick sölwers to begriepen, den annern to verstaohn.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1979
  • Erstsendung: 13.12.1979 | WDR 2 | 48'00

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