Originalhörspiel, Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Konrad Hansen

Den eenen sien' Uhl

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Martin BöttcherFranz
    Maria DopheideMädchen
    Käte KortenkampMutter
    Hanni Fockele-GrollmesSchwester
    Elfriede RückertFrau Meyer-Brück
    Kurt LieckGeorg Meyer-Brück
    Mimi FrenkeFrau Jacobsen
    Josef GrimbergKarl Jacobsen
    Marianne RogéeFrau Andernach
    Tönne VormannBraun
    Werner BrüggemannScheel
    Hannes Demming
    Günter Werner

Baoll diärtig is he, äs he trügge kümp. Sieben Jaohr ächter de Traljen häwt em nich verbiestert, bloß rühiger makt. Aower nich üm em, üm sick sölwer to wahren, wiäwt Moder un Süster hennig Spinnkoppen van frumme Lüegen üm em to, wo he sölwer nicks van weet. Un so estemeert em de Lüde in't Hus. Een bütt em siene Fröndschopp, een siene Hölpe. Ohne Wietten un Willen is he up't Niee inspunnen, bes dat he dat leige Spiell begripp un dat Nett territt: He här siene Straofe affbüßt, waorüm denn de Waohrheit nich an't Lecht dröff! - Män daut is daut - wat is dao för'n Unnerscheid tüsken rücklausen Muord un Dautslag, wecken kineen wullt hät, wisse nich. . De Lüde treckt sick in iähr Snieggelhus ut schienhillig Ährsamkeit trügge un wiest em met Swiegen, met Söteküren, met niee Lüegen de Düör. De würklick Schülligen aower un auk de vull van Swäckde, bar Niesgier off Hiärtenskäölle, de döht kineen auk bloß antassen.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1969
  • Erstsendung: 04.11.1969 | WDR 2 | 39'50

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