Originalhörspiel, Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Konrad Hansen

Dreih di nich üm ...

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Eckhard FreheTimm
    Barbara GraffelderHeike
    Werner BrüggemannKrützfeld
    Bernhard FreheSievers
    Mimi FrenkeFrau Sievers
    Martin BöttcherMichelsen
    Marianne RogéeWirtin
    Eberhard RösingWiese
    Ellen SagellFrau Becker
    Hannes DemmingHannes
    Hanni Fockele-GrollmesInge
    Ida HeithausTante

To dicke Häupe hät de Wind den Snei schöfelt un schouwen. Söwst de Geleise van de Iserbahn sind toweihet, dat nich äs de Diesel derdüör kümp. In de Wärtschopp bi de Bahne sittet Lüde. Se müettet düsse Stunne verwaochten, bes dat dat Gleis wier frie is, se sölwes frie sind un endlicks wiederküennt. Wi drüewt hier un dao äs en Blick smieten in düt of gienne Liäben van de Lüde, de dao binnen bineenhuket, ohn' dat se bineenkuemt. De Aollen häwt vergeewsk sick upmakt, iähr Trüggedenken wierte-finnen. Annere spinnt iähre Fiähm, wo se gefangen in hampelt; weckeen söch vull Twiewel siene Leiwe to haollen; un de Jungen sökt sick, willt sick begrie-pen, müettet verleisen. Van wiet klingt up en weih-mödig Verteilen ut aoltgriechiske Hiemels- un Daudenwelt.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1972
  • Erstsendung: 05.06.1973 | WDR 2 | 42'30

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