Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Wolfgang Sieg

Küren

Übersetzung: Werner Brüggemann

Regie: Wolfram Rosemann

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Werner Brüggemann

En rieklick Aolldagswwiärks: he bäck sick Pannekoken up't heete Blieck; dat Uolge sprütt in de Pann. In düssen Augenslag geiht dat Telefon, He meldt sick, lustert, fräögg. Män de up de annere Siet van den Draoht swigg still, segg kien Stiärwenswäörtken. Un dao läöpp en raor Spiell aff: he griff sick an't Raoden, fräögg sien Tiegenüöwer, dat swiegens äöhmt nao düt un dat, versöch haruttekriegen, wel dat sien könn, de em dao anräöpp. Iärstan schinnt et binaoh äs ne plasseerlicke Krummerig: he geiht siene Frönde, geiht Früemde, geiht Müeglichkeiten de Riege nao düör. Män met de Tied verluß he sienen Üöwermot, sien Gekür wäd düörsichtiger. Halwe Waohrheit un halwe Lüegen, wo he sick met deffendeeren mäögg, wiest mähr van sien Binnerste, lährt wat van sien würklicke Liäben, wo unner Puchen un Praohlen un Häbberechtigkeit sick all lange Fröchten un Twiewel innösselt häwt. (Pressetext)

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1976
  • Erstsendung: 28.10.1976 | WDR 2 | 34'25

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