Hörspielbearbeitung

Autor/Autorin: Johann Wolfgang von Goethe

Iphigenie auf Tauris

Vorlage: Iphigenie auf Tauris (Schauspiel)
Bearbeitung (Wort): Hans Cremer
Komposition: Alfred von Beckerath

Regie: Helmut Brennicke

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Angela von Courten
    Hans Christian Blech
    Willy Rösner
    Ernst Schlott
    Benno Sterzenbach

Iphigenie wird von der Göttin Diana nach Tauris gebracht, wo sie ihr widerwillig als Priesterin dient. Obgleich es Brauch seines Landes ist, jeden Fremden den Göttern zu opfern, rettet der taurische König Thoas ihr Leben. Eine Heirat mit ihm lehnt Iphigenie jedoch ab. Beinahe zum Vertrauensbruch kommt es, als zwei Fremde auf Tauris gelandet sind und Thoas ihr befiehlt, ein Fest vorzubereiten auf dem die beiden Fremden geopfert werden sollen. Orest, einer der beiden Fremden, die getötet werden sollen, gibt sich seiner Schwester zu erkennen. Er möchte Iphigenie nach Griechenland zurückholen und bittet um ihre Hilfe, damit der Plan gelingt. Iphigenie willigt ein, informiert den König aber trotzdem über den Betrug und bittet ihn, der Heimkehr der Griechen zuzustimmen. Der König willigt ein und somit hat ihr Glaube an das Gute im Menschen Erfolg. Auch der von den Erinnyen gehetzte Muttermörder Orest erlebt eine harmonische Versöhnung mit seinen Ahnen. (s. Kindlers Literaturlexikon).

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Radio München
  • Erstsendung: 28.07.1946 | 75'00

In keiner ARD-Rundfunkanstalt verfügbar

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