Originalhörspiel

Autor/Autorin: Hans Noever

Terror... oder Wann kommt Vetter Enno zu Besuch?

Hörspielfiktion

Regie: Hans Noever

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Alois Garg
    Eva Garg
    Peter Danzeisen
    Maria Krahn
    Dave Coleman
    Ursula Langrock
    Marlies Spohr
    Klaus Eckert
    Ingeborg Schlegel
    Gisela Klein
    Werner Schulze
    Johann M. Kamps
    Günter Kemper
    Sabine Burghardt
    Silvia Holzer
    Barbara Thielemann
    Nina Ostendorf
    Anne Martinsdorf
    Karin Schmitz

Vetter Enno ist keine Fiktion, es gibt ihn. Ein Hörspiel über Vetter Enno ist ein seit langem gehegtes Projekt, das aber nicht so recht gedeihen wollte. Kein Wunder, dass die Hörspieldramaturgen immer wieder anfragten, wie es denn Vetter Enno ginge, kein Wunder aber auch, dass sich Hans Noever diese Nachfragen so zu Herzen nahm, dass sie nun ins Hörspiel eingegangen sind. Dieses Hörspiel ist also nicht etwa das vorgesehene Hörspiel über Vetter Enno, sondern ein Hörspiel über all die Bedrängnisse, die dessen Vollendung verhindert haben. Der Autor sieht sich einem regelrechten Terror ausgesetzt. Da sind die schwierigen Vorbereitungen, die Absprachen und Korrespondenzen, die der geplante Besuch Vetter Ennos bereitet, die Anfeindungen zweier Damen im Hause, die Anfragen der Dramaturgen, Informationen, Reklame, Nachrichten, Stimmen und Geräusche, die von allen Seiten auf den Autor eindringen. Die letzteren erscheinen in authentischer Klanggestalt.

Weitere Informationen
Hans Noever, 1928 geboren, ist Verlagslektor und Aufnahmeleiter beim Fernsehen in München gewesen, wo er auch gegenwärtig lebt. Er hat zwei Filme für das Fernsehen gemacht und zwei Theaterstücke geschrieben, von denen eines 1961 beim "Theater der Nationen" in Paris uraufgeführt wurde. 1966 erschien Noevers Prosaarbeit "Venedig liegt bei Cleve"; "Terror oder wann kommt Vetter Enno" ist sein erstes Hörspiel.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 1971
  • Erstsendung: 09.03.1971 | WDR 2 | 46'02

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