Hörspielbearbeitung, Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Theodor Storm

Vadder und Söhn

Een Funkspill

Vorlage: Hans und Heinz Kirch (Novelle)
Bearbeitung (Wort): Walter Köster

Regie: N. N.

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    N. N.

Hans Kirch, ein kleiner Schiffseigner, bringt es mit Fleiß, Ehrgeiz und Härte zu einigem Wohlstand und will, daß sein Sohn Heinz, der als Matrose auf große Fahrt geht, später sein Nachfolger wird. Aber die Briefe des Sohnes, den er vor seiner Abreise wegen einer Verspätung gedemütigt hat, bleiben aus. Für einen letzten unfrankierten Brief des Sohnes will der Vater das Nachporto nicht zahlen und verweigert die Annahme. Nach siebzehn Jahren kehrt der Sohn verändert zurück, der Vater erkennt ihn nicht mit Sicherheit und entwickelt Groll gegen ihn wegen der verpaßten Lebenschancen und der bereiteten Schande. Es kommt erneut zur Trennung. Hans geht an der Erfahrung der Vergeblichkeit seines Lebens zugrunde. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Nordwestdeutscher Rundfunk
  • Erstsendung: 17.05.1951

In keiner ARD-Rundfunkanstalt verfügbar

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