Hörspielbearbeitung, Mundarthörspiel

Autor/Autorin: Franz Mehring

De Brügge

Ein plattdeutsches Hörspiel

Vorlage: De Brügge (Schauspiel)
Bearbeitung (Wort): Wilhelm Wahl

Regie: Wilhelm Wahl

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    N. N.

Diese plattdeutsche Tragödie, für die Franz Mehring den Karl Wagenfeld-Preis erhielt, spielt auf einem münsterländischen Bauernhof an der Ems. Der Lebenshunger hat den Bauern Härm so gepackt, daß er seine Pflichten vergißt, ein leichtsinniges Leben beginnt und seine Frau und den Sohn Heinrich sowie seinen erblindeten Vater tyrannisiert. Ohne Wissen seiner Angehörigen hat Härm in der Stadt eine uneheliche Tochter, die er auf den Hof holt, weil er sie nicht mehr unterstützen kann. Lena, von der im Hause niemand weiß, daß der Bauer ihr Vater ist, und der Jungbauer Heinrich verlieben sich. Dadurch entsteht ein tragischer Konflikt, der den Bauern und seine Tochter in die Ems treibt.

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Nordwestdeutscher Rundfunk 1951
  • Erstsendung: 16.02.1951 | 21:00 Uhr

In keiner ARD-Rundfunkanstalt verfügbar

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