Originalhörspiel, Kriminalhörspiel

Autor/Autorin: Alain Franck

Wenn man noch einmal beginnen könnte

übersetzt aus dem Französischen

Übersetzung: Maria Frey
Technische Realisierung: Heinz Sommerfeld, Dagmar Schlandt
Regieassistenz: Alexander Malachovsky

Regie: Peter M. Preissler

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Karl MaldekFrédéric, Bankier
    Johanna MertinzCarole, seine Frau
    Tonio von der MedenJean-Louis, Architekt
    Alexander MalachovskyJournalist

Eine Dreiecks-Geschichte mit tödlichem Ausgang: Jean-Louis ist ein redlicher, junger Architekt. Seit einem guten Jahr lebt er glücklich mit Carole zusammen, die seinetwegen ihren reichen Mann Frederic verlassen hat. Eines Tages kommt Frederic unerwartet zu Besuch und engagiert Jean-Louis als Architekten für die "Waldstadt", ein gigantisches Bauprojekt, das über 4.000 Wohnungen umfasst. Jean-Louis nimmt das Angebot freudig an. Alles scheint bestens, aber das Dreiecksverhältnis macht ihm die Arbeit zunehmend schwer. Und Frederic ist kein Mann, der sich die Zügel einfach aus der Hand nehmen lässt. (Pressetext des Bayerischen Rundfunks anlässlich einer Wiederholungsausstrahlung 2007)

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Bayerischer Rundfunk 1976
  • Erstsendung: 20.01.1977 | Bayern 1 | 55'15

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