Originalhörspiel, Hörfolge
Autor/Autorin:
Friedrich Castelle
Eichendorff
zum 75. Tofestag des Dichters
Hörfolge
Komposition: Ernst August Voelkel
Regie: Herbert Engler
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Willy Koch Isa von Eck Hermann Gaupp Robert Marlitz Friedrich Reinicke Marianne Rub Cläre Rapmund Annemarie Trenner Hellmut Hallendorf Georg Feldmann Richard Odda Rudolf Schlessen Musik: Herbert Heidrich (Tenor), Gerhard Bertermann (Bariton), Käthe Helbig (Sopran)
Ensemble: Breslauer Funkkapelle
Musikalische Leitung: Ernst Prade
"Das Hörspiel hat die Form einer Symphonie und schildert das Leben des Dichters Eichendorff mit seinen eigenen Worten" (Der Deutsche Rundfunk, 10. Jg., Heft 47, 18.11.1932, S. 19)
Weitere Informationen
Übertragung auch über die Deutsche Welle GmbH ("Deutschlandsender")
In der Programmzeitschrift "Der Deutsche Rundfunk" wird das Stück sowohl als "Hörspiel" als auch als "Hörfolge" bezeichnet (Der Deutsche Rundfunk, 10. Jahrgang, 47. Heft, 18.11.1932, S. 19 bzw. S. 48); die genaue Gattungszugehörigkeit kann nicht geklärt werden. Über Friedrich Castelle ist bekannt, dass er an der Universität Münster über Eichendorff promoviert hat.

Produktions- und Sendedaten
- Schlesische Funkstunde AG (Breslau) 1932
- Erstsendung: 25.11.1932 | 21:10 Uhr
Livesendung ohne Aufzeichnung
Ausschnitte des Hörspiels sind im RRG-Katalog (Schallaufnahmen der Reichs-Rundfunk G.m.b.H. von Ende 1929 bis Anfang 1936) nachgewiesen, also seinerzeit auf Tonträger aufgezeichnet worden (Länge insgesamt: ca. zehn Minuten). Dieser Tonträger ist jedoch nicht überliefert.
Grundlage der Datenerhebung: Der Deutsche Rundfunk (Programmzeitschrift); Schlesische Funkstunde (Programmzeitschrift); RRG-Katalog (Schallaufnahmen der Reichs-Rundfunk G.m.b.H. von Ende 1929 bis Anfang 1936)
Rezensionen (Auswahl)
- Abdruck einer Szene (Vorspiel) in: Der Deutsche Rundfunk, 10. Jg., Heft 47, 18.11.1932, S. 11.