Originalhörspiel, Dokumentarhörspiel
Autor/Autorin:
Jochen Langner
Winterlied
Dramaturgie: Sabine Küchler
Technische Realisierung: Stegermeister
Regie: Jochen Langner
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Hanna Werth Jochen Langner Sonstige Mitwirkende Funktion Elena Ubrig Künstlerische Mitarbeit Werner-Dieter Klucke Beratung Hanna Steger Storytelling
Vier Frauen aus der Ukraine, Belarus und Russland. Manche von ihnen leben heute im Exil. Wie ist es ihnen ergangen, seit Russland die Ukraine überfallen hat?
Jochen Langner hat in den letzten Jahren immer wieder Projekte realisiert, die den 2. Weltkrieg umkreisten. Das große zweisprachige Hörspiel „Horchposten 1941“ (gemeinsam mit Andreas von Westphalen) thematisierte den Überfall der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. „Ein paar Dutzend Worte“ (nach Swetlana Alexijewitsch) beschäftigte sich mit Kindheitserinnerungen an den 2. Weltkrieg. Viele Freundschaften sind entstanden auf den Reisen durch Osteuropa, Freundschaften mit Schauspielerinnen und Regisseurinnen, Theatermachern und Kulturschaffenden. Was machen sie heute? Wie leben sie? Und warum zieht es den Autor immer wieder nach Osteuropa? Eine Spurensuche beginnt.
Weitere Informationen
Gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW.
Jochen Langner, Schauspieler und Regisseur. Arbeiten für Rundfunk, Theater und Film. Für den Deutschlandfunk entstand 2020 das Hörspiel „Ein paar Dutzend Worte. Reise in einen fast vergessenen Krieg“.

Produktions- und Sendedaten
- Jochen Langner 2025 (Auftragsproduktion von: Deutschlandfunk (Deutschlandradio))
- Erstsendung: 24.01.2026 | Deutschlandfunk | 89'35
Rezensionen (Auswahl)
- Jochen Meißner: "Gefaltete Zeit", in: Hoerspielkritik.de vom29.01.2026.
- Stefan Fischer: "Eiserne Vorhänge", in: Süddeutsche online vom 23.01.2026.