Ars acustica, Hörstück, Kurzhörspiel

Autor/Autorin: Stella Luncke, Josef Maria Schäfers

Babcias Geist

Übersetzung: Johanna Rubinroth
Dramaturgie: Ingo Kottkamp
Technische Realisierung: Lukas Wilke

Regie: Stella Luncke, Josef Maria Schäfers

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Ole Lagerpusch

An diesem Ort in Südwesten Polens rumort es auf dem Dachboden. Man hört es auch hinterher auf der Aufnahme. Babcias Geist ist hier unterwegs – die Großmutter, die hier gewohnt und sich mit allen zerstritten hat. Es muss wohl mit der Geschichte der Gegend zusammenhängen.

Deutschlandfunk 3D-Audio – am besten mit Kopfhörern und nur in der Deutschlandfunk App in Dolby Atmos 3D-Audio ist wie geschaffen für Hörspiel und Doku: Man taucht ein und ist von Klang umhüllt. Was machen Künstler:innen damit? Wir stellen vier sehr unterschiedliche Auftragsarbeiten vor – zwei Features und zwei Hörspiele. Vier Teams haben mittels 3D-Audio Technologie kurze Hörstücke produziert. Sie inszenieren mit den Mitteln des räumlichen Audios sehr unterschiedliche Situationen: Mal sitzen wir mitten in einem Orchester, dann tauchen wir im Meer und lauschen Walgesängen. Mal erwachen wir aus einem Traum und hören innere Stimmen streiten, dann jagen wir einen Geist, den man zwar nicht sehen aber doch hören kann. Im Tonstudio werden Klänge üblicherweise frontal im Stereofeld zwischen zwei Lautsprechern platziert. Man kann es sich vereinfacht so vorstellen, als würde man die Klänge wie Farben verwenden und damit ein Bild auf eine Leinwand malen. Die Software Dolby Atmos ermöglicht nun Klänge wie Objekte in einem virtuellen Raum zu platzieren – als wäre man in das Bild auf der Leinwand hineingetreten und die Farben schweben in allen Richtungen um einen herum. 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Deutschlandfunk (Deutschlandradio) 2026
  • Erstsendung: 19.02.2026 | Deutschlandfunk Kultur | 22:05 Uhr | 14'18

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