Originalhörspiel
Autor/Autorin:
Sorrel Hays
Liebe im All
übersetzt aus dem Amerikanischen
Übersetzung: Klaus Reichert
Komposition: Sorrel Hays
Technische Realisierung: Heinz Klein, Maria Mehrländer
Regieassistenz: Annette Kurth
Musik: Julie Lieberman (Violine), Janet Lawson (Singstimme), Mary Gemini (Singstimme)
Chor: Studio Chor Köln
Regie: Sorrel Hays
Weitere Mitwirkende
Sprecher/Sprecherin Rolle/Funktion Wiltrud Fischer Mutter Matthias Ponnier Papa Anja Frings Rosa Johanna May Lili Norman Matt Ben Thorsten Volberg Willy Wolf Martienzen Stimme 2 Kun Wang Chinesischer Sprecher Victor Kossko Russischer Sprecher Eva Garg Nachrichtenkommentatorin Sona MacDonald Mädchen
"Liebe im All" ist eine Punk-Musikfantasie mit amerikanischen und deutschen Liebesliedern, den "dijeredos" der australischen Ureinwohner und elektronischer Musik, die auf Radioteleskop-Signalen aus dem Weltall basiert. In "Liebe im All" vollziehen drei Frauen, eine Komponistin, eine Mutter und die Weise eines Stammes Rituale des Einsseins mit menschlichen Universalien. Die Komponistin schickt einen Schallstrahl zum Mond und realisiert ihre neue "Musik des Kosmos". Die Mutter reist auf dieser Schallwelle zum Mond und entdeckt ihre mit Schallwellen und binären Codes Pingpong spielenden vier Kinder (die auch ihre Eltern, Onkel und Tanten sind). In der australischen Wüste sitzt eine Frau inmitten ihres versammelten Stammes und wartet auf das Zeichen vom Himmel ..." "Liebe im All" ist das zweite Hörspiel, das die US-amerikanische Komponistin für den WDR realisierte.

Produktions- und Sendedaten
- Westdeutscher Rundfunk 1986
- Erstsendung: 25.11.1986 | WDR 3 | 21:00 Uhr | 40'45