ARD-Hörspieldatenbank

Hörspielbearbeitung



Jostein Gaarder

Das Weihnachtsgeheimnis (3. Folge: 3. Dezember: Anno 1916 oder Über Halden bis zur schwedischen Grenze)


Vorlage: Das Weihnachtsgeheimnis (Geschichte in 24 Türen, norwegisch)

Übersetzung: Gabriele Haefs

Bearbeitung (Wort): Hermann Naber

Komposition: Cornelius Schwehr

Technische Realisierung: Peter Kainz, Jean Szymczak, Venke Decker

Regieassistenz: Matthias Seymer


Regie: Hermann Naber

3. Dezember: ... wie mit dem Wind zu laufen-oder eine Rolltreppe hinunterzurennen... Anno 1916 oder Über die Halden bis zur schwedischen Grenze: Joachim hat immer mehr Fragen zu seinem "magischen" Adventskalender. Zum Beispiel, ob der Blumenmann Johannes von den Zetteln hinter den Türen weiß. Vor allem aber wüßte er gerne, ob die Elisabet, deren Photo Johannes ins Schaufenster des Buchladens gestellt hat, dieselbe Elisabet ist, von der der Kalender erzählt. An diesem Morgen zeigt das Bild einen Oldtimer. Der Engel Efiriel und Elisabet liefen noch immer dem Glockenlamm hinterher und kamen durch die Stadt Halden. Als Elisabet ein Auto entdeckte, das aussah wie die alten Gefährte auf Großvaters Photos, rief sie: "Ein Oldtimer!" Aber Efiriel behauptete, dieser Wagen sei ganz neu und erklärte Elisabet, dass sie auf dem Weg nach Bethlehem seien, und dass sie bis zur Geburt Jesu noch 2000 Jahre in der Zeit zurückreisen müssten. Efiriel zeigte ihr seine Engelsuhr: Sie waren im Jahre 1916 und kurz vor der schwedischen Grenze.

A
A

Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
Nikolaus KwasniewskiJoachim
Christiane LeuchtmannMama
Friedhelm PtokPapa
Manfred SteffenDer alte Johannes
Dorothea SellElisabet
Verena von BehrEfiriel
Harald WarmbrunnGrenzposten
Gerd WamelingErzähler


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Mitteldeutscher Rundfunk / Westdeutscher Rundfunk 1999

Erstsendung: 03.12.1999 | 14'25


VERÖFFENTLICHUNGEN

  • CD-Edition: Der Hörverlag 2003


AUSZEICHNUNGEN

  • CD des Monats Dezember 1999 (IfaK, Institut für angewandte Kindermedienforschung Stuttgart)

Darstellung: