ARD-Hörspieldatenbank

Originalhörspiel
Meine liebe Clara
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Technische Realisierung: Henry Marx, Dagmar Looke
Regieassistenz: Ingrid Hauschild
Regie: Fritz Göhler
Anhand von Briefen, Tagebuchnotizen und der Prozessakte Schumann-Wieck wird die Beziehung zwischen der begabten Pianistin Clara Wieck und dem Komponisten und Redakteur der "Neue Zeitschrift für Musik" Robert Schumann in den Jahren 1837 bis 1840 nachgezeichnet. Reflektiert wird dabei der Widerstand des Vaters Friedrich Wieck gegen die Absicht seiner Tochter, Schumann zu heiraten. Die vom Vater verweigerte Einwilligung in den Bund erstreiten die Brautleute vor dem Königlich-Sächsischen Appellationsgericht in Leipzig während eines über ein Jahr andauernden Prozesses.