Originalhörspiel, Kriminalhörspiel

Autor/Autorin: Petra Hammesfahr

Albtraum

Redaktion: Georg Bühren
Technische Realisierung: Rudi Stückrath, Elke Tratnik
Regieassistenz: Philine Velhagen

Regie: Christoph Pragua

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
    Effi RabsilberNora Hufschmid
    Karoline EichhornFrau Winkler
    Ludger BurmannHerr Weber
    Andreas PietschmannSimon/Noras Mann
    Ilse StrambowskiMutter
    Paul FaßnachtPolizist
    Jochen SternAlter Mann
    Angelika FornellWirtin
    Philine VelhagenKrankenschwester

Judy Winkler ist verzweifelt. Am Bahnhof wurde ihr Auto gestohlen. Sie hatte es für wenige Minuten aus den Augen gelassen, als sie der abreisenden Schwiegermutter den vergessenen Terminkalender nachtragen wollte. Nun ist aber mit dem Auto auch ihr sechs Monate alter Sohn verschwunden. Judy Winkler verständigt die Polizei. Da sie mit dem Diebstahl auch alle Schlüssel verloren hat, fährt sie gleich mit dem Mann vom Schlüsseldienst nach Hause. Der ist allerdings ebenso verwundert wie Judy Winkler selbst, als der gestohlene Wagen schon wieder vor der eigenen Haustür steht ­ die auch gar nicht verschlossen ist. Die Verwirrung wird unerträglich, als Judy Winkler in der eigenen Wohnung auf eine Frau trifft, die das Wohnrecht dort beansprucht und auch behauptet, der Säugling sei der ihre. Eine dreiste Lüge, eine kriminelle Gemeinheit oder ein pathologischer Fall?

Weitere Informationen
Petra Hammesfahr, geboren 1951, begann mit 17 zu schreiben. Die gelernte Einzelhandelskauffrau machte 1991 ihr Hobby zum Beruf und veröffentlichte (nach 159 Ablehnungen) ihren ersten Thriller. Ihre Bücher wurden rasch erfolgreich, viele davon wurden verfilmt und mit Preisen ausgezeichnet (u. a. Rheinischer Literaturpreis 1995, FrauenKrimiPreis 2000).

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel

Produktions- und Sendedaten

  • Westdeutscher Rundfunk 2008
  • Erstsendung: 22.02.2008 | WDR 5 | 20:05 Uhr | 51'06

Veröffentlichungen

  • CD-Edition: AUDIOBUCH 2009

Rezensionen (Auswahl)

  • Andreas Matzdorf: Funk-Korrespondenz. Nr. 8. 22.02.2008. S. 26

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